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Der Rollator

Gehen mit dem Rollator

Rollator – was ist denn das schon wieder? Viele Menschen wissen schon, was ein Rollator ist – so selten ist er ja nicht mehr anzutreffen. Aber sie wollen es sich nicht zugestehen, das sie selbst mit einem Rollator besser und weniger anstrengend unterwegs sind. Und sicherer. Deshalb soll mit dieser Seite einmal eine Lanze FÜR den Rollator gebrochen werden.

Der Rollator

Ein Rollator kann eine sehr schöne Unterstützung sein, wenn Ihre Gehfähigkeit vorübergehend oder dauernd eingeschränkt ist. Statt sich gehen zu lassen und nicht mehr aus dem Haus zu wagen, sollten Sie selbst wieder gehen. Mobilität ist das Zeichen unserer Zeit, es gab noch nie so viele Autos, Fahrräder, Schiffe, Flugzeuge…

Und eben Rollatoren! Damit können Sie sich in Ihrer näheren Umgebung wieder viel selbstständiger bewegen und sind nicht darauf angewiesen, ständig von einer Begleitperson geschützt zu werden. Bei schweren Erkrankungen wird das wohl trotzdem notwendig sein, aber vielfach läßt im Alter ganz einfach die Kraft in den Beinen nach, ohne daß selbst eine Erkrankung vorliegen muß.

Das ist aber ganz normal und es kann jeden treffen – deshalb jetzt nicht verzagen und die modernen Hilfsmittel nutzen, so gut es eben geht.
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Die Ablage: Korb oder Einkaufstasche

Ein Rollator für unterwegs ist meistens nicht nur dazu da, um das Gehen zu erleichtern. Er soll auch alle möglichen Gegenstände aufnehmen, die sein Benutzer mit sich führen muss, um ihm das Gewicht abzunehmen, zum Beispiel den Proviant zu tragen und den Einkauf aufzunehmen. Auch wichtige Sachen wie die Medizin, eine Lese- und Sonnenbrille und das Schloss für den Rollator können so mitgenommen und praktisch verstaut werden.

Korb oder Tasche am Rollator

Wo Sie Ihre Sachen verstauen, im Rollator, in einem Drahtkorb oder in der Einkaufstasche, richtet sich danach, welche Waren und wie viel Sie damit transportieren möchten. Der Korb ist in erster Linie praktischer: Man braucht nur hineinzugreifen, wenn man etwas haben möchte. Allerdings ist es auch für Langfinger viel günstiger, dort etwas zu entwenden. Deshalb dürfen persönliche Gegenstände, wie zum Beispiel das Geld oder Ausweise, NIEMALS in einem Rollator untergebracht werden. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, doch immer wieder kommt es vor, daß aus Leichtsinnigkeit nach dem Einkauf die persönliche Tasche oben aufgelegt wird. Da haben es die Diebe dann leicht, diese im Vorbeigehen schnell zu entwenden, wie es immer häufiger passiert.

Aber auch mit der verschließbaren Tasche sind Sie nicht auf der sicheren Seite. Oft genug wird gleich der ganze Rollator geklaut, manchmal sogar ganz offen und mit Gewalt. Dann sind Sie Ihre Gehhilfe los und Ihr Geld und die Papiere eventuell auch. Das sollten Sie sich wirklich zu Herzen nehmen: Niemals diese persönlichen oder wertvollen Gegenstände im Rollator lagern!

Die Rollator-Tasche

Die Tasche hat gegenüber dem Korb einige Vorteile: Erst einmal sieht man nicht gleich von außen, was sich in der Tasche befindet. Das können ja manchmal ganz intime Dinge sein, von denen Sie nicht wollen, daß es gleich jeder sieht. Aber auch der Inhalt an sich ist in der Tasche geschützter: Vor Diebstahl, aber auch vor Verunreinigungen oder vor Feuchtigkeit, falls es plötzlich anfangen sollte zu regnen. Andersherum ist auch eine starke Sonneneinstrahlung nicht für alle Sachen gut, Medikamente nehmen diese Hitze zum Beispiel meistens sehr übel, aber auch Getränke bleiben in der verschlossenen Tasche im Sommer länger kalt und im Winter länger warm.

Der Rollator Korb

Der Korb hat dann einen Vorteil, wenn Sie nur wenig zu transportieren haben und diese Dinge unterwegs gelegentlich einmal brauchen. Ich habe schon Körbe am Rollator gesehen, da waren neben Sonnebrille oder Lesebrille auch Landkarten und Stadtpläne enthalten. Dafür ist ein Korb natürlich geeignet, denn so sind die Sachen schneller greifbar und auch einfacher wieder zu verstauen.

„Und wenn es plötzlich regnet?“ höre ich Sie fragen. Tja, dann wird alles nass, was im Korb ist. Nur: wandern oder spazieren gehen wird man wohl überwiegend bei gutem Wetter, oder zumindest erkundigt man sich vorher, wie die Wetterlage ist.

Rollator ohne Korb und Tasche

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Der Rollator in der Wohnung kann meistens auf einen Korb oder eine Tasche verzichten. Hier kommt es ja in erster Linie darauf an, daß Sie sich im Zimmer besser bewegen können. Da ist dann der Rollator am besten schmal, damit Sie nicht überall hängenbleiben und sich auch zwischen Ihren Möbeln noch bewegen können, und leicht, damit er sich besser rangieren läßt. Natürlich kann ein Korb eine Hilfe sein, wenn Sie Dinge aus der Küche ins Wohnzimmer transportieren möchten.

Sollten Sie jeden Tag Ihr Essen damit transportieren wollen, ist der Korb sogar besser geeignet als das oft vorhandene Tablett. Das ist gut, solange der Rollator steht – bei jeder Bewegung aber läuft das Geschirr Gefahr, herunterzufallen. Denn gerade ein gehbehinderter Mensch wird seinen Rollator nicht so ruckfrei bewegen können, daß sich auf dem Tablett nichts verschieben kann. Hier wäre der tiefere Korb mit seinen Seitenwänden auf jeden Fall besser.

Die Tasche am Wohnungsrollator hingegen wird fast nie benötigt. Wozu auch? Solche Transporte werden Sie in Ihrer Wohnung kaum durchführen, und so sinnvoll eine Tasche an einem Rollator unterwegs ist, so unnötig ist sie fast immer in der Wohnung.

 

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Warum Rollator?

Rollator draussen

Der Rollator wird als moderne Gehhilfe immer beliebter. Durch die immer älter werdende Bevölkerung häufen sich auch die Probleme mit dem Gehen im Alter: Auch wenn man geistig noch hellwach ist und vieles immer noch selbstständig machen möchte, so kommt doch oft der Moment, von dem ab es nicht mehr richtig geht. Sei es, weil die Füße zu schwach werden, oder Probleme mit dem Rücken ein längeres Stehen nicht mehr möglich machen: Mit einer Gehhilfe soll die gewohnte Mobilität wenigstens stückweise erhalten bleiben.

Der Rollator – die ideale Gehhilfe

Mithilfe eines Rollators können viele Probleme im Alltag gelöst werden. Sie können immer noch selbst einkaufen gehen, ohne schwere Taschen tragen zu müssen, auch Behördengänge oder einfach nur der Aufenthalt an frischer Luft ist viel sicherer, wenn Sie immer eine Möglichkeit haben, sich an Ihrer Gehhilfe festzuhalten oder sogar darauf hinzusetzen, wenn es sehr schwer wird.

Aber auch in der Wohnung kann ein Rollator eine große Hilfe sein: Viele ältere Menschen wohnen in eigentlich zu großen Wohnungen, aber sie sind so daran gewöhnt, daß sie sich nicht mehr ändern können. Da kann dann bei einer starken Gehbehinderung schon der Weg zur Küche oder Toilette sehr anstrengend sein – mit einem schmalen Rollator für die Wohnung kann man das Problem wenigstens ein wenig lindern.

Keine falsche Scham

Gehhilfe zum Wandern
Mit einem Rollator an die frische Luft

Während vor nicht einmal langer Zeit Menschen mit einem Rollator noch mitleidig belächelt wurden, hat sich die Akzeptanz heute wesentlich verändert. Ein Senior mit einem Rollator ist überhaupt kein Exot mehr auf den Straßen, im Gegenteil: In vielen Einkaufsstraßen werden Sie nicht lange suchen müssen, um einen Menschen zu finden, der auf diese Gehhilfe zurückgreift. Warum auch nicht?

Ohne Rollator würde er wahrscheinlich nur noch in der eigenen Wohnung sitzen und wäre abhängig von anderen, die ihn versorgen. Klar, werden Sie vielleicht denken, heute gibt es doch Internet, da kann man alles kaufen und braucht gar nicht mehr vor die Tür zu gehen. Eber mal ehrlich: Würde Ihnen das gefallen, den ganzen Tag „eingesperrt“ in der eigenen Wohnung zu verbringen?

Die gesellschaftlichen Vorteile sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. Wer mit dem Rollator spazieren geht, trifft fremde Menschen unterwegs oder seine Nachbarn und hat vielleicht nicht das Gefühl, ständig immer so alleine zu sein. Dank Rollator können Sie sich fast bewegen, wie Sie wollen, auch öffentliche Verkehrsmittel sind ja inzwischen darauf vorbereitet.

Rollator – für wen?

Es ist nicht immer nur so, daß diese Gehhilfe nur von alten Menschen gebraucht wird. Auch jüngere Menschen, die nach einem schweren Unfall das Gehen erst wieder lernen müssen, oder die durch Krankheiten wie zum Beispiel Multiple Sklerose oder Parkinson betroffen sind, finden in einem Rollator die ideale Gehhilfe. Und darauf haben sich die Hersteller auch eingestellt: Ein moderner Rollator ist überhaupt nicht mehr zu vergleichen mit den ersten Gehhilfen, die Anfang der 90er Jahre auf den Markt gekommen sind.

Allerdings sind beim Kauf eines Rollators einige Dinge zu beachten. Das ist der Nachteil, daß es so viele verschiedene Typen von Rollatoren gibt: Jeder ist nicht für jeden geeignet. Das fängt schon bei der Größe an und endet noch nicht bei dem Zubehör. Ihren ersten Rollator sollten Sie sehr sorgfältig auswählen, denn wenn Sie hier den absolut falschen kaufen, werden Sie nicht viel Freude daran haben und sich vielleicht nie wieder einen Rollator kaufen.

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Rollator günstig kaufen

Rollatorkauf billig

Einen Rollator zu kaufen ist heutzutage kein Problem mehr. Angesichts der später alternden Generation steigt die Nachfrage nach Gehhilfen ständig, und viele neue Sanitätshäuser bemühen sich, diese Nachfrage zu befrieden. Auch einige große Discounter nutzen diese Möglichkeit und bieten neben Waren des täglichen Bedarfs auch hin und wieder Rollatoren und andere Gehhilfen an.

Darüber hinaus ist es natürlich gerade im Internet möglich, aus dem großen Angebot einen preisgünstigen Rollator zu erwerben.

Einen Rollator kaufen

Für den ersten Rollator sollten Sie sich etwas Zeit nehmen. Denn es ist nicht damit getan, einfach online nach dem billigsten Rollator zu suchen und diesen dann zu kaufen. Das kann funktionieren, wird es aber in den meisten Fällen nicht. Warum ist das so?

Worauf der Kunde achten sollte und weshalb der Preis nicht das einzige Kriterium sein sollte, erfahren Sie im Folgenden.

Wenn Sie die Gehhilfen einmal ansehen, die zurzeit angeboten werden, merken sie sicher, daß es doch einige Unterschiede gibt. Gut, von weitem sehen sich die meisten ähnlich, aber der wichtige Unterschied liegt oft im Detail. Während es bei der Anzahl der Räder noch einfach zu bemerken ist, sind andere Dinge auf den Bildern der Webseiten nicht ganz offensichtlich.

Aber schon bei der Frage der Räder fängt es an: Wissen Sie, warum es Rollatoren mit drei und vier Rädern gibt, was die grundsätzlichen Unterschiede sind, wo sie eingesetzt werden können, und wo besser nicht? Und welche Ausführung für Ihre Bedürfnisse am besten ist, können Sie aus diesen Online – Angeboten auch nicht ersehen. Eventuell hilft Ihnen diese Betrachtung: Rollator – drei oder vier Räder? .

Die nächste Frage ist eine Preisfrage, und das im wahrsten Sinne des Wortes: Denn es geht um den Preis. Manchmal wird Ihnen auffallen, daß da zwei Rollatoren im Angebot sind, die sich ziemlich ähnlich sehen. Unterschiede sind eigentlich auf den ersten Blick nur bei Kleinigkeiten auszumachen, nur der Preis unterscheidet diese beiden Gehhilfen doch enorm: Während Rollator A um die 60 Euro kostet, müssen Sie für Rollator B über 200 € hinlegen. Warum gibt es diese Preisunterschiede? Auch hierfür gibt es natürlich eine Erklärung: Preise und Ausstattung bei einem Rollator.

Rollator kaufen – wo?

Das waren nur zwei Merkmale, wie sich die verschiedenen Gehhilfen untereinander unterscheiden. Natürlich gibt es noch einige mehr, und diese sind zum Teil mitentscheidend, ob der Rollator der Richtige für Sie ist, der Ihnen am besten gefällt. Dazu wird es auf dieser Seite noch einige ausführliche Erklärungen geben.

Wenn Sie nun wissen möchten, wo Sie den geeigneten Rollator bekommen, gibt es zwei hauptsächliche Möglichkeiten:

  1. Sie wollen zum allerersten Mal eine Gehhilfe kaufen. Sie haben zwar schon etwas von einem Rollator gehört, und auch schon einige Male einen gesehen, sich aber noch nie mit diesem Thema beschäftigt. Dann ist die beste Möglichkeit ein Sanitätshaus, oder auch eine Rehastelle. Denn dort können Sie die häufigsten Modelle selbst testen, zum Teil auch bei einem kleinen Spaziergang gleich ausprobieren, aber vor allem: Sie bekommen viel Hilfe und Beratung, wobei es bei der Wahl des geeigneten Rollators ankommt. Und auch, wie Sie im täglichen Gebrauch damit umgehen, denn glauben Sie mir: Wenn Ihre Gehhilfe Sie wirklich unterstützen soll und nicht noch andere Beschwerden wie Kreuzschmerzen und taube Handgelenke entstehen sollen, müssen Sie den passenden Rollator finden. Und das geht in den wenigsten Fällen blind im Internet, hier sollten Sie schon in der Praxis verschiedene Modelle testen und sich fachkundig beraten lassen.
  2. Sie haben schon Erfahrung mit einem Rollator, wissen um die Einstellmöglichkeiten und die Gebrauchseigenschaften. Sie wünschen ein Zweitgerät, vielleicht nur für die Wohnung oder andersherum: Zusätzlich zum Indoor – Rollator auch eine Gehhilfe beim Einkaufen oder Spazieren gehen. Wenn Sie in etwa wissen, was Sie brauchen, dann ist das Online – Angebot ein Vorteil. Denn erst einmal finden Sie dort fast alle handelsüblichen Rollatoren, die Ihnen kein Geschäft vorführen kann, und zum zweiten sind die Preise dort erheblich günstiger. Ist ja klar, der Shop verkauft Ihnen einen Rollator, mehr nicht. Auf Beratung und Probefahrt müssen Sie hier verzichten.

Rollator online kaufen

Rollatorshop im Internet
Im Internet einen Rollator kaufen

Sie sehen schon, ganz so einfach ist es nicht, einen Rollator zu kaufen. Auch wenn es im Internet diverse Ratgeber und Testseiten für Rollatoren gibt (wie diese hier),  so können die doch alle ein richtiges Erst – Beratungsgespräch nicht ersetzen. Wenn Sie dann genügend Erfahrungen gesammelt haben, kann Ihre nächste Neuerwerbung natürlich der passende Rollator zum günstigsten Preis sein.

Und da spielt der Rollatorkauf im Internet all seine Vorteile aus. Es gibt eine vielfache Anzahl von Shops, allein Amazon hat mit seinem riesigen Angebot fast alle lieferbaren Rollatoren in seinem Programm. Zudem bietet der Versandriese eine kostenlose Lieferung und ein mehrwöchiges Rückgaberecht an. Der Retourversand wird ebenfalls von Amazon übernommen.
Außerdem gibt es hier eine sogenannte Bestsellerliste, da können Sie sich die beliebtesten und am meisten verkauften Rollatoren im Überblick ansehen und vergleichen.

Sie können sich im Internet bei der Auswahl Ihres neuen Rollators jede Menge Zeit lassen, können suchen, wann Sie wollen, und einfach von zu Hause aus bestellen. Geliefert wird bis an die Wohnungstür – bequemer geht es kaum.

Zudem haben viele Anbieter ein Bewertungssystem, wo die Kunden ihre Zufriedenheit ausdrücken können, oder aber auch über Mängel berichten. Das ist schon fast so viel wert wie eine Beratung im Ladengeschäft, denn diese Kunden wollen Ihnen ja nichts verkaufen, sondern äußern nur ihre ehrliche Meinung zum gekauften Rollator.

Und wenn Sie richtig Geld sparen wollen: Es gibt im Internet auch diverse Plattformen, dort können Sie ein teures Markenstück gebraucht kaufen. Allerdings sollten Sie dort wieder sehr vorsichtig sein: gerade weil diese Methode so sehr beliebt ist, tummeln sich auch viele Gauner auf den Portalen.